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Informiert bleiben!

Die Pandemie ist ein Brandbeschleuniger für bestehende Ungerechtigkeiten.
Viele merken jetzt: Profitlogik und Ausgrenzung sind die eigentliche Krise.

Pflegekräfte und Krankenhausbetten fehlen überall, die zehn reichsten Länder besitzen drei Viertel des Impfstoffs. Zunehmend mehr Menschen können ihre Miete nicht zahlen, gleichzeitig steigen die Vermögen der Superreichen. Mitten im Lockdown müssen sich Arbeitende in Produktion und Ernte weiter infizieren. Menschen auf der Flucht sind weiterhin in Lagern und Sammelunterkünften mit hoher Infektionsgefahr eingesperrt. Trotz Klimakrise und Artensterben fließen Milliarden-Konjunkturprogramme in schmutzige Industrien.

Wir sagen: Stopp! So kann das nicht weitergehen!

Wir brauchen keine Politik für den Markt, keinen Nationalismus, sondern Politik für alle Menschen: für soziale Gerechtigkeit, materielle Sicherheit und Gute Arbeit, für Klimagerechtigkeit, gegen jeden Rassismus und Sexismus.

Die Politik, für die wir streiten, ist solidarisch für ALLE!

Wir wollen raus aus der Krise, nicht zurück!

Setzt euch mit uns ein!

Solidarische Gesundheit -  
  Menschenleben sind wichtiger als Profite!

  • Globale Patentfreiheit für Impfstoffe und lebensnotwendige Medikamente
  • Solidarische Krankenversicherung für alle, Stopp der Gewinnorientierung im Krankenhaus
Hintergrund

Gesundheit ist eine öffentliche Aufgabe, keine Ware. Die Coronakrise zeigt das massiv, mit fehlendem Pflegepersonal, mangelnder Ausrüstung, in vielen Ländern kaputtgesparten bzw. privatisierten Gesundheitssystemen. Krankenhäuser sind gezwungen, sich um Gewinne und Fallpauschalen statt um Patient*innen zu kümmern. Impfstoff gibt es zuerst nur für reiche Länder, Medikamente und Intensivmedizin fehlen oft im Globalen Süden. Das Gesundheitssystem steht für viele Bereiche, die dem Markt entzogen werden müssen, weil er sie nicht für alle regelt.

Materielle Sicherheit -  
  Umverteilung statt zurück zum Kaputtsparen!

  • Effektive Vermögenssteuer, Corona-Abgabe auf hohe Vermögen; Regulierung des Finanzsektors; Recht auf bezahlbaren Wohnraum – auf Mietbegrenzung und -absenkung, demokratisierte Wohnungsgesellschaften
  • Schuldenerlass und Reparationszahlungen für kolonial und heute ausgebeutete Länder (Globaler Süden)
Hintergrund

Die Coronakrise verschärft wirtschaftliche Not vieler Menschen, in reichen Ländern und noch viel drastischer im Globalen Süden. Nach gigantischen Konjunkturprogrammen droht die nächste Sparwelle, während die Börsen boomen. Wer zahlt für die Krise? Großer Reichtum konzentriert sich gesellschaftlich und global bei wenigen. Nötig ist jetzt Umverteilung des Reichtums zur Sicherung materieller Geborgenheit. Nötig ist guter Wohnraum für alle – unabhängig von Herkunft und Erwerbsarbeit. Die Gewinner der Verwüstung die Kosten zahlen lassen!

Teilen der Sorgearbeit -  
  in und nach der Coronakrise!

  • Kürzere Erwerbsarbeitszeit mit finanzieller Absicherung für alle Menschen
  • Aufbau und Demokratisierung sozialer Infrastruktur: Bildung, Pflege, Mobilität, Kultur und vieles mehr
Hintergrund

Pandemie bedeutet viel Betreuung für schwerkranke Patient*innen, ältere Menschen und Kinder. Besonders groß sind Belastungen für junge Menschen, in Kitas und im Bildungsbereich. Sorgearbeit ist weltweit ganz überwiegend weiblich – unentgeltlich oder in gering bezahlten Jobs. Dies ist eine zentrale Voraussetzung des jetzigen Wirtschaftssystems. Für Alleinerziehende wird Arbeitslosigkeit zum Existenzrisiko. Frauenberatungsstellen berichten von mehr Gewalt im Lockdown. Wir streiten dafür, Sorgearbeit auf alle Menschen zu verteilen.

Gleiche Rechte für alle Menschen -  
  gegen Rassismus und Abschottungspolitik!

  • Umfassende Maßnahmen gegen Rassismus in allen Lebensbereichen, z.B. in Sicherheitsbehörden und Bildungssystem; Aufklärung und Ahndung rechter Gewalttaten
  • Globale Bewegungsfreiheit, sichere Fluchtwege und Seenotrettung, Abschiebestopp und Evakuierung aller Lager; Aufbau solidarischer Städte: gleiche Rechte, Sicherheit und Teilhabe für alle, die dort wohnen
Hintergrund

Europa schottet sich ab. Menschen auf der Flucht werden in Lagern und Sammelunterkünften festgehalten – ohne Schutz vor COVID-Infektionen. Wir streiten für globale Bewegungsfreiheit für alle Menschen, für sichere Fluchtwege und die Entkriminalisierung der zivilen Seenotrettung. Wir fordern den Aufbau solidarischer Städte. Rassismus tötet – überall! Niemand darf rassistischen Gewalttaten oder Strukturen zum Opfer fallen. Wir fordern eine entschiedene Politik gegen jeden Rassismus – in jedem Lebensbereich!

Klimagerechtigkeit -  
  statt Milliarden für Verwüstung!

  • Investition in soziale Infrastruktur statt schädliche Produktion und Wachstumszwang; Stopp fossiler Energien, Mobilitäts- und Agrarwende jetzt; demokratische Kontrolle der Energieversorgung
  • Unterstützung solidarischer Selbstorganisation im Globalen Süden statt Ausbeutung und Raubbau in einer ungerechten Weltwirtschaft
Hintergrund

Klimakrise, Artensterben und Pandemien haben eine gemeinsame Ursache: die ungebremste Ausbeutung der Welt – der Menschen und Natur. Am härtesten trifft es Menschen im Globalen Süden, die am wenigsten dafür können. Milliardenschwere Corona-Konjunkturpakete drohen diese Krisen nun weiter anzuheizen. Klimagerechtigkeit braucht Demokratisierung der Wirtschaft und der Energieversorgung. Wir fordern Investitionen in einen solidarischen, ökologisch gerechten Umbau der Wirtschaft und Herunterfahren zerstörerischer, global ausbeutender Industrien.

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Schließt euch an! Lasst uns laut und zahlreich aktiv werden, in vielen Städten und Regionen!

Gemeinsam stehen wir für unsere Ziele und Forderungen ein – auf der Straße und im Alltag. Wir verbreiten sie online, offline und in Aktionstagen. Solidarisch sind wir auch in unseren Aktionsformen und im Einhalten aller nötigen Schutzmaßnahmen gegen COVID-19-Infektionen.

Gemeinsam sagen wir: Solidarisch geht anders!

Als Personen mitmachen:

  • Findet eine Gruppe in eurer Nähe, werdet vor Ort aktiv mit Solidarisch geht anders! => Liste der lokalen Gruppen und => NEWS
  • Teilt die Kampagne auf Social Media, unterschreibt den Aufruf, sammelt in eurem Umkreis Unterschriften. => Als Personen unterzeichnen
  • Kommt auf unsere Info-Mailingliste. => Infomail abonnieren
  • Druckt Plakate, Flyer, Banner von den PDF-Downloads. Bestellt Kampagnen-Material und verteilt es vor Ort. => MATERIAL
  • Informiert euch, teilt eure Anregungen mit! => Mitmachen-Kontakt

Als Regionalgruppe mitmachen:

  • Werdet vor Ort Teil der Solidarisch geht anders!-Aktionstage. Kommt in die Kampagnentreffen, bringt eure Ideen ein, verstärkt unsere AGs. => NEWS
  • Tut euch mit anderen Gruppen zu lokalen Solidarisch geht anders!-Bündnissen zusammen. => Liste der lokalen Gruppen
  • Bezieht eure Aktionen, die zu den Solidarisch geht anders!-Themen passen, auf die Kampagne – mit Bannern, Transpis, Plakaten, Stickern usw. => MATERIAL
  • Teilt Solidarisch geht anders! auf euren Social Media-Kanälen, verlinkt auf euren Websites, unterschreibt als Gruppe. => Unterstützende Organisationen
  • Informiert euch, teilt eure Anregungen mit! => Mitmachen-Kontakt

Als Organisationen mitmachen:

  • Bringt euch mit euren Themen in die Planung der Aktionstage ein. Kommt in die Kampagnentreffen, bringt eure Ideen ein, verstärkt unsere AGs. => NEWS
  • Unterstützt mit euren Themen Solidarisch geht anders! => Bündnis-Kontakt
  • Bezieht eure Aktionen, die zu den Solidarisch geht anders!-Themen passen, auf die Kampagne – mit Bannern, Transpis, Plakaten, Stickern usw. => MATERIAL
  • Teilt Solidarisch geht anders! auf euren Social Media-Kanälen, verlinkt auf euren Websites, unterschreibt als Gruppe. => Unterstützende Organisationen
  • Informiert euch, teilt eure Anregungen mit! => Mitmachen-Kontakt

Wie können wir euch beim Mitmachen unterstützen?

  • Mit Kampagnentreffen zur Vernetzung, Online-Trainings und Mitmach-Angeboten => Mitmachen-Kontakt
  • Mit Infos, Texten, Kernbotschaften zu den fünf Solidarisch geht anders!-Themen => Presse-Kontakt
  • Mit Infos zu Regionalgruppen und Aktionstagen => NEWS
  • Mit Print- und Social Media-Material => MATERIAL
  • Was braucht ihr, um Teil von Solidarisch geht anders! zu werden? Eure Anregungen sendet bitte an => Mitmachen-Kontakt

News

Pressemitteilung zum Abschluss der gesundheitspolitischen Aktionswoche

Berlin/ Erfurt

Klimabewegung und antirassistische Gruppen unterstützen bundesweite Aktionswoche für solidarische Gesundheit

In zehn deutschen Städten beteiligten sich hunderte Menschen an den Aktionstagen zu solidarischer Gesundheit, zu der das Bündnis „Solidarisch geht anders“ in der zweiten Juniwoche aufgerufen hatte. Die Gruppen forderten die Freigabe von Patenten auf Corona-Impfstoffe und andere lebensrettende Medikamente sowie die Abkehr von einer Profitorientierung im Gesundheitswesen. Ein Highlight der Woche war die Demonstration „Gebt die Patente frei“ am vergangenen Sonntag in Berlin. Morgen endet die Aktionswoche in Bielefeld mit einer Kundgebung  der Seebrücke zum Thema „Gleiche Rechte für alle Menschen – gegen Rassismus und AusGrenzung!“, die sich der Forderung nach einer solidarischen Gesundheitsversorgung anschließt. Das Bündnis „Solidarisch geht anderes“ wird von über 80 Organisationen und Akteuren aus sozialen Bewegungen getragen.

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Terminänderung: Nächstes Kampagnentreffen am 1.7.: Weiter planen!

online

Das nächste Online Kampagnentreffen ist am Donnerstag, dem 1. Juli um 19 Uhr [ersetzt den bislang angekündigten 21.6.]. Dort wollen wir die weitere Choreographie der Kampagne mit Aktionstagen zu unseren Schwerpunkt-Themen vorstellen und gemeinsam weiter planen.

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Herzlich eingeladen sind wie immer alle Interessierten und Aktiven aus den Regionalgruppen, dem Solidarisch geht anders!-Bündnis und unterstützenden Gruppen/ Organisationen.

Die Zugangsdaten kommen über die Kampagnen-Mailingliste. Ihr könnt euch auch gerne anmelden in einer kurzen Mail an => Mitmachen-Kontakt

 

Erfurt, 18.6., 17:30 Uhr: Demo „Raus aus der Krise – nicht zurück“

Erfurt, Fischmarkt

Kommt in Erfurt zur Demonstration „Raus aus der Krise – nicht zurück!“ 

Start: 18. Juni 2021, 17:30 Uhr, Fischmarkt mit anschließender Rad-Demo zum Helios-Klinikum

Alle Infos findet ihr hier.

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Solidarisch geht anders! Raus aus der Krise – nicht zurück.

Demonstration zum Aktionstag von #Aufbruchsklima am 18.6.

Die Pandemie ist ein Brandbeschleuniger für bestehende Ungerechtigkeiten. Viele merken jetzt: Profitlogik und Ausgrenzung sind die eigentliche Krise. Pflegekräfte und Krankenhausbetten fehlen überall, die zehn reichsten Länder besitzen drei Viertel des Impfstoffs. Zunehmend mehr Menschen können ihre Miete nicht zahlen, gleichzeitig steigen die Vermögen der Superreichen. Mitten im Lockdown müssen sich Arbeitende in Produktion und Ernte weiter infizieren. Menschen auf der Flucht sind weiterhin in Lagern und Sammelunterkünften mit hoher Infektionsgefahr eingesperrt. Trotz Klimakrise und Artensterben fließen Milliarden-Konjunkturprogramme in schmutzige Industrien.

Wir sagen:
Stopp! So kann das nicht weitergehen! Wir brauchen keine Politik für den Markt, keinen Nationalismus, sondern Politik für alle Menschen: für soziale Gerechtigkeit, materielle Sicherheit und Gute Arbeit, für Klimagerechtigkeit, gegen jeden Rassismus und Sexismus. Die Politik, für die wir streiten, ist solidarisch für ALLE!

Wir bringen ein Aufbruchsklima zusammen!

Unser Ziel ist es in unseren Kommunen breite, diverse Mehrheiten für die existentiell wichtige klima- und sozialgerechte Transformation zusammenzubringen und diese zusammen vor Ort zu entwerfen.

Denn in der Corona Krise wird deutlich:

Kliniken die wegen systematisch zersparender Bundesfinanzierung hochverschuldet aus der Krise gehen – wo im derzeitigen Status Quo keine Rettung in Sicht scheint.
Arbeiter:innen und Menschen mit wenige Geld haben in der Krise weltweit über 5 Billionen Euro Vermögen verloren – es wurde nach oben umverteilt, obwohl auch bei uns die sogenannten „einfachen Leute“ den Laden am laufen hielten. In Deutschland gabs zwar Kurzarbeitergeld, aber auch hier waren es Lohnkürzungen per Gesetz.
Nun droht nach der Bundestagswahl ein riesiger Kahlschlag für schon jetzt kaputtgesparte öffentliche Infrastruktur. Wenn aus gewissen politischen Kreisen sogar gegenüber komplett offensichtlichen Investitionen ins Gemeinwohl und öffentliche Strukturen Absage erteilt wird, können wir uns sicher sein: Mit dieser Haltung ist eine soziale Klimawende – und damit das Einhalten der 1,5°-Grenze – absolut ausgeschlossen.
Es wird immer sichtbarer: die Klimakrise ist auch eine soziale Krise und basiert auf globaler Ungerechtigkeit durch koloniale Kontinuität.Es ist Zeit Kämpfe zusammenzudenken und für eine sozial ökologische Transformation auf die Strasse zu gehen.

Denn wir wollen:

Solidarische Gesundheit -Menschenleben sind wichtiger als Profite!

  • Globale Patentfreiheit für Impfstoffe und lebensnotwendige Medikamente
  • Solidarische Krankenversicherung für alle, Stopp der Gewinnorientierung im Krankenhaus.

Gleiche Rechte für alle Menschen -gegen Rassismus und Abschottungs-politik!

  • Umfassende Maßnahmen gegen Rassismus in allen Lebensbereichen, z.B. in Sicher-heitsbehörden und Bildungssystem; Aufklärung und Ahndung rechter Gewalttaten
  • Globale Bewegungsfreiheit, sichere Flucht-wege und Seenotrettung, Abschiebestopp und Evakuierung aller Lager; Aufbau soli-darischer Städte: gleiche Rechte, Sicher-heit und Teilhabe für alle, die dort wohnen

Materielle Sicherheit – Umverteilung statt zurück zum Kaputtsparen!

  • Effektive Vermögenssteuer, Corona-Abgabe auf hohe Vermögen; Regulierung des Finanzsektors; Recht auf bezahlbaren Wohnraum – auf Mietbegrenzung und -absenkung, demokratisierte Wohnungs-gesellschaften
  • Schuldenerlass und Reparationszahlungen für kolonial und heute ausgebeutete Länder (Globaler Süden

Teilen der Sorgearbeit – in und nach der Coronakrise!

  • Kürzere Erwerbsarbeitszeit mit finanzieller Absicherung für alle Menschen
  • Aufbau und Demokratisierung sozialer Infrastruktur: Bildung, Pflege, Mobilität, Kultur und vieles mehr.

Klimagerechtigkeit – statt Milliarden für Verwüstung!

  • Investition in soziale Infrastruktur statt schädliche Produktion und Wachstums-zwang; Stopp fossiler Energien, Mobilitäts- und Agrarwende jetzt; demokratische Kontrolle der Energieversorgung
  • Unterstützung solidarischer Selbstorganisation im Globalen Süden statt Ausbeutung und Raubbau in einer ungerechten Welt-wirtschaft

Lasst uns gemeinsam kämpfen: für eine solidarische und ökologische Transformation Jetzt!

Am 18. Juni gehen wir bundesweit und gemeinsam auf die Straße. Wir wollen die gesellschaftliche Transformation jetzt anstoßen und beginnen sie gemeinsam zu planen, denn solidarisch geht anders! Wir wollen Raus aus der Krise – nicht zurück!

18.6. 17:30 Uhr Aufbruchsklima am Fischmarkt mit anschließender Raddemo hoch zum Helios-Klinikum

Unterstützt mit uns auch die Forderungen und Proteste von Verdi zur Gesundheitsminister Konferenz am 16.6. (11 Uhr vor dem vor dem Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen) Mehr Infos dazu auf : gmk21.verdi.de

Berlin, 13.6., 14 Uhr: Demo „Gesundheit für alle – Gebt die Patente frei!“

Berlin

Solidarisch geht anders! ruft mit auf:

Kommt in Berlin zur Demonstration „Gesundheit für alle – Gebt die Patente frei!“ 

Start: 13. Juni 2021, 14 Uhr vor dem Willi-Brandt-Haus

Alle Infos findet ihr hier.

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Der Aufruf des Demo-Bündnisses:

Millionen Menschenleben stehen auf dem Spiel. Die Patente für alle notwendigen Güter zur Pandemiebekämpfung müssen jetzt freigegeben werden!

Gesundheit ist ein Menschenrecht

Die Corona-Pandemie zeigt auf drastische Weise, wie ungerecht der Zugang zu gesundheitlicher Versorgung verteilt ist. Gesundheit gibt es nur für jene, die es sich leisten können. Während schon in Deutschland hunderttausende keinen ausreichenden Zugang zu medizinischer Versorgung haben, ist die Lage an den europäischen Außengrenzen und im Globalen Süden deutlich schlimmer. Weltweit haben Jahrzehnte der Sparmaßnahmen und der Gewinnorientierung im Gesundheitswesen zu einem riesigen Personalmangel und schlechter Ausstattung geführt. Die Folgen werden in der Pandemie besonders offensichtlich. Die Gesundheitsarbeiter*innen sind am Ende ihrer Kräfte und die Corona-Pandemie hat die Lage massiv verschärft. Doch statt den Weckruf für dringend nötige Veränderungen zu hören, setzen die Bundesregierung und die EU weiter auf business as usual.

Patente machen Gesundheit zur Ware

Patente sind ein zentraler Pfeiler dieser ungerechten Zustände. Das international bei der Welthandelsorganisation geregelte Patentsystem verzerrt systematisch die Erforschung von Krankheiten und den Zugang zu Medikamenten. Das Maß der Dinge ist dabei nicht die Gesundheit aller, sondern der Profit der Pharmakonzerne. Die Auswirkungen werden in der globalen Verteilung der Corona-Impfstoffe deutlich: Die Impfstoffe werden knapp und teuer gehalten, obwohl deren Entwicklung erst durch Milliarden an öffentlichen Geldern ermöglicht wurde. Die Pharmakonzerne sichern sich die Gewinne durch die Patentmonopole und werden gleichzeitig von der Haftung befreit. Während sich wenige reiche Länder mit Exklusivverträgen den Großteil der bislang produzierten Impfstoffe sichern konnten, haben ärmere Länder massive Schwierigkeiten, an Impfstoffe zu kommen. Solange dies der Fall ist, sterben jeden Tag zehntausende Menschen. Außerdem entstehen immer weitere Virusmutationen, die die Pandemiebekämpfung gefährden – auch in Ländern des Globalen Nordens. Die Pandemie wird erst zu Ende sein, wenn sie überall zu Ende ist!

Deutschland blockiert Gesundheit für Alle

Mehr als 100 Staaten fordern gemeinsam mit Indien und Südafrika schon seit Oktober 2020 das Aussetzen der Patente für Corona-Impfstoffe und andere notwendige medizinische Produkte wie Tests oder Geräte bis zur Eindämmung der Pandemie. Dadurch könnte weltweit schneller und kostengünstiger Impfstoffe produziert und die Pandemie weltweit besiegt werden. Selbst die USA wollen sich inzwischen auf Verhandlungen einlassen. Doch Deutschland lehnt die Freigabe der Corona-Patente, den sogenannten „TRIPS-Waiver“, weiterhin vehement ab. Deutschland stellt damit die Profitinteressen seiner Pharmakonzerne vor Menschenleben. Wir sagen: Der TRIPS-Waiver ist nur der Anfang – wir brauchen mehr öffentliche, global koordinierte, patentfreie Forschung und Entwicklung sowie mehr Technologietransfer für die Gesundheit aller.

Am 13. Juni auf die Straße!

Wir nehmen die tödliche Blockade der deutschen Bundesregierung nicht hin! Es ist Zeit gegen diese unsolidarische Politik auf die Straße zu gehen. Am 8. und 9. Juni wird in der Welthandelsorganisation erneut über die Patentfreigabe in der Corona-Pandemie verhandelt. Die Bundesregierung muss ihre Blockade hier aufgeben!  Im Rahmen einer Aktionswoche werden wir am 13. Juni in Berlin unseren Protest auf der Straße sichtbar machen und sagen: Gesundheit für Alle – #GebtDiePatenteFrei!

Gesundheit ist keine Ware, sondern ein Menschenrecht!
Corona-Impfstoff für Alle!
Für die sofortige Aussetzung der Impfstoffpatente durch den TRIPS-Waiver!
Für verpflichtende Technologietransfers von Gesundheitstechnologien in den Globalen Süden! 
Für eine Abschaffung des Patentsystems auf lebensnotwendige Güter!
Für den Zugang zu bestmöglicher Gesundheitsversorgung für Alle!
Für soziale und gesundheitliche Infrastruktur in öffentlicher Hand!

Der Demo-Konsens des Bündnisses

Diese Demo ist vielfältig und friedlich!

Keinen Platz auf dieser Demo haben Verschwörunsgtheorien, Coronaleugner:innen und jede Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wie Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Fremdenfeindlichkeit, Antifeminismus, Homo- und Transphobie.

Ebenso keinen Platz haben auf der Demo alle faschistischen, rechten, neurechten und nationalistischen Symbole und Meinungsäußerungen.
Wir dulden keine Diskriminierung von Demonstrationsteilnehmer:innen sowie andere Formen physischer oder psychischer Gewalt.
Achtet aufeinander und wendet Euch an die Ordner:innen, wenn Ihr Unterstützung oder Schutz braucht.
Tragt bitte für die gesamte Dauer der Demo medizinische Masken und haltet 1,5 Meter Mindestabstand ein.
Wir wollen einen klaren Kopf bewahren. Deshalb bitte für die Dauer der Demo auf Alkohol und andere Drogen verzichten.

Demo-Bündnis

Informationen zum Bündnis

Wie und wo mitmachen? Aktionswoche 8.-16.6. – Solidarische Gesundheit!

überall dezentral und in Berlin (wird ergänzt)

Hier findet ihr kurzgefasste Infos und Bilder zur Aktionswoche Solidarische Gesundheit.
Gemeinsam fordern wir die global Patentfreiheit für Impfstoffe und lebensnotwendige Medikamente, bessere Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen, Schluss mit der Gewinnorientierung in Krankenhäusern und eine solidarische Krankenversicherung für alle. Raus aus der Gesundheitskrise – nicht zurück!

Die Infos werden hier laufend ergänzt: Wo ist was geplant?

Social-Media-Aktionstag:

  • Dienstag, 8. Juni: Fotografiert euch oder eure Gruppe mit Statements zu „Menschenleben sind wichtiger als Profite!“. Teilt das bitte auf euren Social Media-Kanälen unter den Hashtags #gebtdiePatentefrei, #solidarischgehtanders  – und #makethemsign, in Solidarität mit dieser Kampagne. Als Anregung für eure Foto-Aktion findet ihr hier Sprechblasen-Poster zum Selbstausdrucken => MATERIAL

Aktionen vor Ort:

  • Marburg, 6.6., 14 Uhr: Demonstration „Impfstoff für alle – Biontech & Co enteignen“, Hauptbahnhof Marburg
  • Münster, 8.6., 11:30 bis 14 Uhr: Aktion von Health for Future für mehr Klimaschutz am Universitätsklinikum Münster (UKM), Kreuzung Ring/Waldeyerstraße.
  • Hannover, 8.6., 17 Uhr: Kundgebung der Interventionistischen Linken Hannover „Gebt die Patente frei! Corona-Impfstoff für alle!“, Hauptbahnhof Hannover
  • Berlin, 9. Juni, 15 Uhr: Kundgebung „Patente töten! Keine Profite mit der Pandemie!“, Gesundheitsministerium (Friedrichstr. 108) [von aze – andere zustände ermöglichen] & 16 Uhr Kundgebung von Walk of Care
  • Bad Neustadt an der Saale, 9.6., 9:30 Uhr: „Keine Profite mit Gesundheit – Kostendeckende Klinikfinanzierung statt Gewinne für Rhön & Co“, Aktion von Attac anlässlich der Hauptversammlung der Rhön Kliniken
  • Berlin, 11. Juni, 16 Uhr: Übergabe der Forderungen der Krankenhausbewegung in Berlin-Mitte – Charité-Campus Mitte (Bettenhochhaus)
  • Berlin am 13.6.: Solidarisch geht anders! ruft mit auf zur Demonstration „Gebt die Patente frei!“. Start ist um 14 Uhr am Willy-Brandt-Haus (Stresemannstr./Wilhelmstr.).
  • Berlin, 16. Juni, 16 Uhr: Kundgebung von Gesundheit statt Profite & Walk of Care – Gesundheitsministerium (Friedrichstr. 108)
  • Berlin, Juni: Alle Termine für die Übergabe der Forderungen der Berliner Krankenhausbewegung in den einzelnen Bezirken findet ihr hier
  • Freiburg, 16.6., 17 Uhr: Kundgebung „Systemwechsel im Gesundheitswesen – Jetzt erst Recht!“, Platz der alten Synagoge [organisiert vom Netzwerk Solidarisches Gesundheitswesen Freiburg]
  • Lüneburg, 16.6., 17 Uhr: „Solidarität mit dem Gesundheitssektor!“, Kundgebung von ver.di, Fossil Free Lüneburg und Seebrücke Lüneburg, Rathausplatz Lüneburg
  • Erfurt, 18.6., 17:30 Uhr: Demonstration „Raus aus der Krise – nicht zurück“, Domplatz; Demo von Solidarisch geht anders und #aufbruchklima. Zur Demo in Erfurt findet ihr unten mehr Infos.
  • Bielefeld: 19.06., 15:00 Uhr: Demonstration „Gleiche Rechte für alle Menschen – gegen Rassismus und AusGrenzung!“, Siegfriedplatz [von Seebrücke Bielefeld u.a.]

Organisiere eine eigene Kundgebung in deiner Stadt

  • Auch kleine Aktionen machen einen Unterschied! Mailt bitte eure Aktivitäten, mit denen ihr an Solidarisch geht anders! teilnehmt, an => Mitmachen-Kontakt
  • Material für die Aktionswoche: Nutzt unsere Sprechblasen und Plakate zum Ausdrucken, bestellt weiteres Material (Banner/ Fahnen und Sticker) oder bastelt eigenes => MATERIAL

Pressemitteilung: Bündnis startet bundesweite Aktionswoche und fordert die Freigabe von Patenten

Berlin

„Menschenleben sind wichtiger als Profite!“ – dafür geht „Solidarisch geht anders!“ im Juni gemeinsam mit vielen weiteren Initiativen auf die Straße. In Berlin und weiteren Städten kündigt das Bündnis vom 6. bis 13. Juni Demonstrationen und kreative Aktionen an. Damit setzt sich „Solidarisch geht anderes“ für globale Patentfreiheit von Impfstoffen und lebensnotwendigen Medikamenten ein sowie gegen eine Gewinnorientierung in der Gesundheitsversorgung. Höhepunkt der Aktionswoche ist die Demonstration „Gebt die Patente frei“ am 13. Juni in Berlin. Für alle Aktionen gibt es Hygiene-Konzepte.

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Kampagnenchoreographie Juni-Oktober

bundesweit

Das Bündnis „Solidarisch geht anders!“ ist themen- und bewegungsübergreifend aufgestellt. Die Kampagne ging am 20. Mai an die Öffentlichkeit und ist zunächst bis Ende des Jahres geplant.

  • Die erste Aktionswoche der Kampagne findet vom 8.-16. Juni zum Schwerpunkt „solidarische Gesundheit“ Voraussichtlicher Höhepunkt ist eine Demonstration in Berlin unter dem Motto „Gesundheit für alle – Gebt die Patente frei!“ (Sonntag 13.06. um 14 Uhr ab Willy-Brandt-Haus)
  • Der nächste geplante Termin ist die bewegungsübergreifende Mobilisierung zum „Day Orange“ für sichere Fluchtwege (7. August) im Rahmen der Kampagne „Menschenrechte sind #unverhandelbar“.
  • Darauf folgt der Aktionstag für materielle Umverteilung in Zusammenarbeit mit dem Bündnis „Wer Hat Der Gibt“ am 21.08.
  • Das Bündnis schließt sich den Planungen der #unteilbar-Demo am 4.9. in Berlin
  • Für den Oktober sind wir im engen Austausch mit verschiedenen Klimagerechtigkeitsgruppen, die themenübergreifende Proteste rund um die Koalitionsverhandlungen Eine Beteiligung an diesen Protesten peilen wir als Höhepunkt unserer Kampagnenmobilisierung im Herbst an.
  • Die geplanten Aktionen zum Kampagnenthema „gerechtes Teilen der Sorgearbeit“ werden aktuell im Austausch mit Bewegungen und Akteur*innen, die zu diesem Thema arbeiten, konkretisiert.
  • Sichtbarkeit wird erreicht durch die Vielzahl der Aktivitäten im Rahmen des Bündnisses sowie durch Öffentlichkeitsarbeit aller Bündnisorganisationen und unterstützender Organisationen für die Aktionstage.

Aktionswoche 8.-16. Juni: Solidarische Gesundheit!

bundesweit

Menschenleben sind wichtiger als Profite! Dafür geht „Solidarisch geht anders!“ im Juni auf die Straße, in Berlin und weiteren Städten. Wir wollen globale Patentfreiheit für Impfstoffe und lebensnotwendige Medikamente, eine solidarische Krankenversicherung für alle und den Stopp der Gewinnorientierung im Krankenhaus. Unsere Aktionen sind niedrigschwellig und corona-verantwortbar.

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Guten Anlass dafür bieten die TRIPS-Verhandlungen zur Patentfreiheit von Impfstoffen (8. und 9.6.) und der Aktionstage von Krankenhausbeschäftigten (16.6., Gesundheitsminister*innen-Treffen).
Unsere Aktionswoche nimmt Bezug auf solidarische Aufrufe, zum Beispiel die Kampagnen „Patente töten“ https://www.patents-kill.org/deutsch/ und „Make them sign“ https://makethemsign.eu/

Einladung an Personen, Gruppen, Organisationen: Werdet Teil der „Solidarisch geht anders!-Aktionswoche! Macht mit, tut euch vor Ort zusammen!

Alle Infos zur Aktionswoche demnächst hier unter NEWS und per Mail an => Mitmachen-Kontakt.
Vernetzt euch vor Ort, findet Gruppen => Liste lokaler Gruppen

Kampagnentreffen am 27.5.: Aktionswoche

online

„Solidarisch geht anders!“ – solidarische Gesundheit! Die Planung unserer Kampagnen-Aktionswoche im Juni geht weiter, mit einem Online-Treffen am Donnerstag, 27.5., 19:00 bis 21:00.
Herzlich eingeladen sind Aktive und Interessierte aus den vielen Regionalgruppen, dem Bündnis und den unterstützenden Organisationen.

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Gemeinsam beraten wir, wie Solidarität, für die wir streiten, jetzt laut wird. Medico international macht einen Input zu patentfreien Impfstoffen. Und wir sammeln kreative, niedrigschwellige, corona-verantwortbare Aktionsformen.

Wir senden euch Zugangsdaten und TO zu. Anmeldungen zum Kampagnentreffen mailt bitte jetzt an => Mitmachen-Kontakt.

Raus aus der Krise – nicht zurück!
Gemeinsam sagen wir: Solidarisch geht anders!

Stay tuned: Informiert euch über Aktionstage!

bundesweit

„Solidarisch geht anders!“ – das heißt für uns: In den nächsten Monaten machen wir gemeinsam mehrere dezentrale Aktionstage – für solidarische Gesundheit, materielle Sicherheit, Teilen der Sorgearbeit, gleiche Rechte für alle Menschen und Klimagerechtigkeit.

Seid Teil davon! Informiert euch und unterstützt uns => Mitmachen-Kontakt

Pressemitteilung: Breites Bündnis startet Kampagne

Berlin

„Raus aus der Krise – nicht zurück“ will das Kampagnenbündnis „Solidarisch geht anders!“ Angesichts der aktuellen Krisenpolitik und sich verschärfender sozialer Ungleichheit fordern mehr als 60 Organisationen der Zivilgesellschaft umfassende Maßnahmen für gerechte und ökologische Auswege aus der Corona-Krise. Bis Oktober sind mehrere thematische Aktionstage geplant. Auftakt ist eine gesundheitspolitische Aktionswoche vom 8. bis 16. Juni, bei der die Patentfreiheit von Impfstoffen im Mittelpunkt steht.

=> Download der Solidarisch geht anders!-Pressemitteilung (20.05.21)

Material

Hier findet ihr Kampagnen-Material zum Bestellen und zum Download.

Bestellen:

Dieses Print-Materal könnt ihr bestellen per Mail an info@naturfreunde-berlin.de (Wir bitten dafür um eine Spende – Kontodaten => KONTAKT ):

  • Sticker (Format 10x10cm, rund) in Mengen von 50, 100, 200 Stück
  • Banner/ Fahne (Format 1,5×1,5 m); Spendenempfehlung 20 Euro

Downloads:

Kontakt

Mitmachen bei den „Solidarisch geht anders!“-Aktionstagen – Infos für Gruppen und Personen:

Presseanfragen bitte an:

Kontakt zum Kampagnen-Bündnis:

Die Kampagne mit einer Spende finanziell unterstützen:

Konto: NaturFreunde Berlin e.V.
IBAN: DE38 1002 0500 0003 2157 02
BIC: BFSWDE33BER
Bank für Sozialwirtschaft
Verwendungszweck: Kampagne Solidarisch geht anders

Unterstützende Einzelpersonen

Prof. Dr. Stephan Lessenich – Soziologe, LMU München
Seyda Kurt – Autorin
Ass. Prof. Dr. Stefanie Hürtgen – AG Wirtschaftsgeographie, Fachbereich Geographie und Geologie, Salzburg
Prof. Dr. Oliver Nachtwey – Professor für Sozialstrukturanalyse, Universität Basel
Prof. Dr. Christoph Butterwegge – Politikwissenschaftler und Armutsforscher
Dr. Daniela Gottschlich – diversu e.V., Institut für Diversity, Natur, Gender und Nachhaltigkeit
Carola Rackete – Ökologin und freiwillige Seenotretterin
Ismail Küpeli – Politikwissenschaftler und Autor
Prof. Dr. Klaus Dörre – Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie
Prof. Dr. Ulrich Brand – Professor für Internationale Politik, Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien
Bernd Hüttner – Bremen, Politikwissenschaftler
Prof. Dr. Markus Wissen – Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin
Carla Reemtsma – Fridays for Future
Prof. Dr. Frieder Otto Wolf – FU Berlin
Prof. Dr. Alex Demirović – Goethe Universität Frankfurt
Prof. Dr. Uta Ruppert – Politikwissenschaft, Goethe Universität Frankfurt
Prof.in Dr.in Bettina Lösch – Universität Köln
Dr. Kristina Dietz – Vertretungsprofessorin „Internationale und intergesellschaftliche Beziehungen“, Universität Kassel
Univ.-Prof. Dr. Christoph Görg – Institute of Social Ecology Vienna (SEC)
PD Dr. Stefanie Graefe – Institut für Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Dr. Judith Vey – TU Berlin
Dr. Matthias Schmelzer – Institut für Soziologie, Universität Jena
Dr. Christoph Sorg – Universität Bochum
Manuel Liebig, M.A. – Institut für Europäische Ethnologie, Universität Wien
Dr. Anna Krämer
Dr. Martina Blank – Humangeographin, Goethe-Universität Frankfurt
Jannis Eicker – Didaktik der Politischen Bildung, Universität Kassel
Dr. Sebastian Garbe – Justus-Liebig University Giessen & University of Applied Sciences Fulda
Kirsten Huckenbeck – Redaktion express/FB 4 Frankfurt University of Applied Sciences
Norbert Fröhler – Universität Duisburg-Essen, Institut für Soziologie
Dr. Eva von Redecker – Philosophin, Universität Verona
Dr. Ferdinand Kerstiens
Ursula Schorlepp – Gewerkschaftssekretärin, Stuttgart
Dr. Friederike Habermann – freie Ökonomin & Historikerin, Autorin

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